• Belastung der Hausmeister in Bezug auf die zu betreuenden Flächen und anfallenden Aufgaben
• Definition und Handhabung der Arbeits- und Bereitschaftszeiten
• Struktur und Zuordnung von Hausmeisterleistungen vereinheitlichen
• Dienstanweisungen erarbeiten
• Argumente und Daten für Neu- und Umsetzung
• Definition der standort- und objektbezogenen Hausmeisterleistungen
Organisation der Hausmeisterdienste
• Festlegen der besonderen und der Standardaufgaben
z.B. Botendienste, Winterdienste, Grünpflege, Schließdienste, Reinigungsleistungen, usw.
• Erstellung eines objektbezogenen Aufgabenkataloges
z.B. Wartungs- und Kontrollarbeiten, Schließdienst am Wochenende und nach allgemeinen Nutzungszeiten, Betreuung weiterer Gebäude und Anlagen, Anwesenheitspflicht bei Veranstaltungen, usw.
• Begehung der Objekte, Gespräche mit Hausmeistern, Nutzern und Verantwortlichen
Sicherung des Qualitätsstandards durch Aufnahme der anfallenden Objektbezogenen Aufgaben und Anforderungen, sowie durch Untersuchung der Organisation
• Leistungsbeschreibung der Standardaufgaben und Abgrenzung der anfallenden Zusatzarbeiten
Bezogen auf die Vertrags- bzw. Objektanforderungen
• Überprüfung und Festlegung der Objektgröße für die zu erbringenden Hausmeisterleistungen
z.B. Ermittlung der Reinigungsflächen, Grünflächen, Schulgelände und sonstige Flächen, Anzahl der Objekte, Entfernung zwischen den Objekten
• Ermittlung des objektgerechten Personalbedarfs für die erforderlichen Hausmeisterleistungen
z.B. Grundlage sind die Benchmark-Ergebnisse, der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes und Erfahrungswerte
• Erstellung einer Arbeitsplatz- und Aufgabenbeschreibung für Hausmeister
z.B. Vorschlag einer Dienstanweisung zur Vorlage bei der zuständigen Personalverwaltung
• Die Bemessung der Hausmeisterleistungen erfolgt nach den objektbezogenen Anforderungen
